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Rotlichttherapie bei Hufrehe bei Pferden

Hufrehe bei Pferden ist eine unangenehme Erkrankung, die gut behandelt werden muss. Rotlichttherapie kann den Heilungsprozess beschleunigen und Schmerzen lindern. Lesen Sie hier, wie genau das funktioniert und wie Sie Ihr Pferd behandeln können.

Was ist Hufrehe?

Hufrehe ist eine Entzündung der Lamellen im Huf. Das sind die Strukturen, die das Hufbein mit der Hufwand verbinden. Wenn die Lamellen entzündet sind, schwellen sie an und können sich lösen. Dadurch kann das Hufbein kippen oder absinken. Das verursacht starke Schmerzen und kann das Laufen erschweren oder sogar unmöglich machen.

Die Ursachen für Hufrehe sind vor allem Übergewicht, eine zu zuckerreiche Ernährung oder ein Stoffwechselproblem. Auch eine plötzliche Überlastung kann ein Auslöser sein.

Symptome von Hufrehe

Die häufigsten Symptome von Hufrehe bei Pferden sind Schmerzen, Steifheit, Überwärmung und pochende Hufe. Das Pferd kann auch unruhig sein, vermehrt schwitzen, schneller atmen und die Hufe können ihre Stellung verändern. Die Symptome einer leichten oder beginnenden Hufrehe sind oft noch subtil. Es ist jedoch wichtig, sofort Maßnahmen zu ergreifen, wenn Sie etwas bemerken, da dies eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, wenn sie unbehandelt bleibt.

Wie kann die Rotlichttherapie bei Hufrehe helfen?

Die Rotlichttherapie kann den Heilungsprozess bei Hufrehe (Laminitis) wirksam unterstützen. Die Behandlung reduziert Entzündungsreaktionen und verbessert die Mikrozirkulation in den Hufstrukturen. Das rote und nahinfrarote Licht dringt in das Gewebe ein und stimuliert die Mitochondrien in den Zellen, was zu einer erhöhten ATP-Produktion und einem besseren Zellstoffwechsel führt. Dadurch können sich die Lamellengewebe schneller erholen und die Durchblutung im Hufkapsel wird optimiert.

Eine verbesserte Mikrozirkulation sorgt dafür, dass Sauerstoff und Nährstoffe effizienter zugeführt und Abfallstoffe besser abtransportiert werden. Dies trägt zur Verringerung von Ödemen, zur Linderung von Schmerzen und zur Förderung der Geweberegeneration bei.

Ist die Verwendung von rotem Licht bei Hufrehe wissenschaftlich erwiesen?

Untersuchungen zu Muskel-Skelett-Erkrankungen und Wundheilung bei Tieren zeigen, dass die Rotlichttherapie entzündungshemmend wirkt, die Gewebereparaturprozesse beschleunigt und Schmerzsignale reduziert. Obwohl spezifische Untersuchungen zu Hufrehe noch begrenzt sind, stellen viele Tierärzte und Pferdebesitzer positive Ergebnisse fest: weniger Schmerzen, verbesserte Mobilität und eine schnellere Genesung. Die Rotlichttherapie ist somit eine wertvolle ergänzende Behandlung im Rahmen eines umfassenderen veterinärmedizinischen Ansatzes zur Behandlung von Hufrehe.

Welches Gerät eignet sich am besten bei Hufrehe?

Der PowerCure Pro Laser ist das beste Gerät zur Behandlung von Hufrehe. Das Gerät wurde für die Anwendung bei verschiedenen Beschwerden sowohl bei Tieren als auch bei Menschen entwickelt. Sie können das Gerät bequem in Ihrem eigenen Stall anwenden.

Behandlungsprotokoll PowerCure bei Hufrehe

Standort

Kronenrand (rund um die Hufbasis), Unterseite des Hufs (weicher Strahlbereich, so nah wie möglich herangehen), Unterschenkel: Sehnen und Blutgefäße in Richtung Huf – 3 Minuten pro zu behandelnder Stelle

Vermögen

Mittel

Stand

Puls

Frequenz

Woche 1: täglich

Woche 2: 5x pro Woche

Woche 3+: 2x pro Woche