Achillessehnenschmerzen: 4 hilfreiche Behandlungstipps

Schmerzen in der Achillessehne treten bei vielen Menschen auf. Egal, ob Sie Sportler sind, viel wandern oder einfach nur Pech hatten. Glücklicherweise gibt es Maßnahmen, mit denen Sie dies behandeln können. Sind Sie neugierig, welche das sind? Dann lesen Sie schnell weiter.

Was ist die Ursache für Schmerzen in der Achillessehne?

Die Achillessehne ist die stärkste Sehne in Ihrem Körper, aber damit auch besonders anfällig. Daher ist Überlastung die häufigste Ursache für Schmerzen. Diese kann durch zu viel Sport, falsche Schuhe, eine schlechte Lauftechnik oder andere intensive Belastungen verursacht werden. Durch die Überlastung dieses Bereichs können eine Reihe weiterer Beschwerden auftreten:

  • Tendinopathie der Achillessehne: eine chronische Sehnenentzündung
  • Eine verdickte Achillessehne oder eine Beule in diesem Bereich
  • Eine gerissene Achillessehne

In einigen Fällen entsteht ein Riss, ohne dass man es bemerkt. Dies kann letztendlich zu Schwäche oder einem ziehenden Gefühl bei Bewegungen führen. Auch eine steife Achillessehne nach dem Schlafen ist ein Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung sein könnte.

Was sollten Sie tun, wenn Ihre Achillessehne schmerzt?

Bei Schmerzen ist Ruhe das Wichtigste. Vermeiden Sie Aktivitäten wie Laufen, Springen oder lange Spaziergänge. Eine leichte Massage, Kühlung oder sogar das Tragen von Einlagen für die Achillessehne können helfen. Weiter unten in diesem Artikel geben wir Ihnen konkrete Tipps zur Schmerzlinderung.

Was sollten Sie nicht tun?

Es gibt auch eine Reihe von Dingen, die Sie nicht tun sollten. Diese sollten Sie am besten vermeiden:

  • Mit Schmerzen weiterlaufen
  • Dehnen oder Massieren bei einer akuten Entzündung
  • Zu schnell wieder mit dem Sport beginnen
  • Selbst Diagnosen stellen

Bei schweren Beschwerden wie Schwellungen, einem Gefühl, dass etwas reißt, oder wenn Sie nicht mehr auf den Zehenspitzen stehen können, kann es sich um einen Achillessehnenriss handeln. Gehen Sie daher im Zweifelsfall immer zum Hausarzt, auch wenn Sie Fragen haben wie „Darf ich mit einem Achillessehnenriss Auto fahren?“.

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Quelle: Pexels

4 Tipps zur Behandlung von Schmerzen in der Achillessehne

1. Sorgen Sie für Ruhe und Entlastung

Vermeiden Sie Sport und andere Aktivitäten, die Schmerzen verursachen. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, den Bereich vollständig zu entlasten. Dazu können Sie Krücken oder spezielle Fersenerhöhungen verwenden.

2. Kühlen und Druck auf den Bereich ausüben

Bei akuten Entzündungen oder Verletzungen ist es ratsam, so schnell wie möglich zu kühlen. Danach ist in manchen Fällen eine Kompression ein guter nächster Schritt. Dazu können Sie beispielsweise Kompressionsstrümpfe verwenden, um die Durchblutung anzuregen.

3. Beginnen Sie mit Mobilisierungsübungen

Wenn es wieder (schmerzfrei) möglich ist, können Sie mit Mobilisierungsübungen oder anderen Übungen beginnen. Denken Sie dabei an sanfte Knöchelkreise. Es ist ratsam, einen Physiotherapeuten zu konsultieren, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Bewegung bereits sinnvoll ist.

4. Beginnen Sie mit einer Massage oder Rotlichttherapie

Um die Heilung zu beschleunigen, ist es ratsam, die Durchblutung zu verbessern. Dies kann durch Massage und Wärme, aber auch durch Rotlichttherapie erreicht werden. Mehr darüber erfahren Sie weiter unten.

Hilft Rotlichttherapie bei Schmerzen in der Achillessehne?

Ja, immer mehr Menschen wenden die Rotlichttherapie bei Schmerzen in der Achillessehne an. Diese Form der Lichttherapie regt die Durchblutung an, was für den Heilungsprozess sehr wichtig ist. Darüber hinaus reduziert rotes Licht Entzündungen, fördert die Zellregeneration und hilft, Schmerzen zu lindern oder sogar zu verhindern. Auch bei chronischen Sehnenproblemen oder einer Verdickung der Achillessehne kann rotes Licht wirksam sein.

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Wie die Rotlichttherapie von PowerCure hilft

Der PowerCure-Laser ist ein leistungsstarkes Rotlichttherapiegerät, das für den Heimgebrauch entwickelt wurde. Die Wellen des roten Lichts dringen tief in das Gewebe ein und aktivieren so den natürlichen Heilungsprozess. Damit eignet sich der PowerCure-Laser für Menschen mit:

  • Beschwerden an der Achillessehne aufgrund von Überlastung
  • Einem leichten oder beginnenden Riss in der Achillessehne
  • Einer verdickten oder steifen Achillessehne
  • Chronischen Sehnenproblemen wie Tendinopathie
  • Der Genesung nach einer Operation oder einem Achillessehnenriss

Darüber hinaus hilft der PowerCure-Laser auch bei einer Vielzahl anderer Beschwerden und Erkrankungen. Bei Menschen und Tieren!

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