Ohrentzündung bei Hunden: Symptome und 9 Behandlungsmethoden
Eine Ohrenentzündung bei einem Hund kann für das Tier sehr unangenehm sein. Sie erfordert daher die richtigen Maßnahmen und Aufmerksamkeit. Aber woher weißt du, dass dein Hund eine Ohrenentzündung hat? Und wie kannst du dem Tier helfen, diese so schnell wie möglich loszuwerden? In diesem Artikel erzählen wir dir alles, was du wissen musst, um deinen Vierbeiner zu verstehen und ihm zu helfen.
Wie erkennst du, dass dein Hund eine Ohrenentzündung hat?
Die Symptome einer Ohrenentzündung bei einem Hund können sehr unterschiedlich sein. Sie können auch von der Ursache und der Stelle der Entzündung abhängen. So haben viele Vierbeiner eine Mittelohrentzündung, aber das muss nicht immer der Fall sein. Im Allgemeinen sind dies die Symptome:
- Kopfschütteln: Dies kann ein Zeichen für Reizungen oder Schmerzen im Ohr sein.
- Kratzen an den Ohren: Sie können anfangen, sich an den Ohren zu kratzen oder mit dem Kopf an Möbeln oder dem Boden zu reiben.
- Rötung und Schwellung: In einigen Fällen wird die Innenseite der Ohren rot oder geschwollen.
- Flüssigkeit: Manchmal kann braune oder gelbe Flüssigkeit aus dem Ohr austreten. Diese kann einen unangenehmen Geruch haben, muss aber nicht.
- Berührungsempfindlichkeit: Die Stelle der Entzündung kann bei Berührung schmerzen, wodurch das Tier ein anderes Verhalten zeigen kann.
- Verhaltensänderungen: Das Tier kann sich aufgrund von Schmerzen und Unwohlsein anders verhalten. Möglicherweise ist das Tier müde, aggressiv oder hat weniger Appetit.
Wann sollten Sie mit Ihrem Hund wegen einer Ohrenentzündung zum Tierarzt gehen?
Es ist immer ratsam, zum Tierarzt zu gehen, wenn Sie glauben, dass Ihr Tier an einer Infektion leidet. Wenn das Ohr gerötet ist, das Tier starke Beschwerden zu haben scheint oder ein Geruch aus dem Ohr kommt, ist es wichtig, es untersuchen zu lassen. Auch eine wiederkehrende Ohrenentzündung kann ein Zeichen dafür sein, dass ein anderer Behandlungsplan erstellt werden muss.
Kann eine Ohrenentzündung bei einem Hund von selbst abklingen?
Eine Infektion klingt in der Regel nicht von selbst ab. Dies hängt vor allem von der Ursache ab. Oft wird sie durch Bakterien oder eine Pilzinfektion verursacht. Diese kann oft nur mit Antibiotika vollständig behandelt werden.
Außerdem ist es für das Tier nicht angenehm, lange auf die Behandlung zu warten, da es dann lange unter Schmerzen und Beschwerden leidet. Es ist daher immer besser, die Behandlung so schnell wie möglich durchzuführen. So wird auch die Low-Level-Lasertherapie immer häufiger bei Haustieren eingesetzt.

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Was können Sie selbst bei einer Ohrenentzündung bei einem Hund tun?
Glücklicherweise gibt es eine Menge Dinge, die Sie tun können, um die Ohrenentzündung Ihres Hundes zu behandeln. Es ist immer wichtig, einen Tierarzt zu konsultieren, aber Sie können jederzeit zusätzliche Behandlungen durchführen. Lesen Sie unten, was Sie tun können, um Ihrem Vierbeiner zu helfen.
1. Behandlung mit Ohrentropfen
Tropfen können bei einer Ohrenentzündung helfen. Dies ist die gängigste Behandlungsmethode. Diese Tropfen werden oft vom Tierarzt verschrieben und enthalten in der Regel Antibiotika, Antimykotika oder Entzündungshemmer. Befolgen Sie die Anweisungen des Tierarztes, um Ihrem Tier bestmöglich zu helfen.
2. Verwendung von Olivenöl
Olivenöl ist ein gutes Hausmittel, um die Ohrenentzündung Ihres Hundes zu behandeln. Geben Sie ein paar warme (aber nicht heiße!) Tropfen auf das Ohr und massieren Sie es sanft ein. Dies löst das Ohrenschmalz und lindert die Entzündung. Dadurch kann die Reizung verringert und Schmutz gelöst werden. Verwenden Sie dies nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur Behandlung.
3. Reinigung mit Apfelessig
Apfelessig ist ein weiteres Hausmittel gegen Ohrenentzündungen. Mischen Sie einen Teil Apfelessig mit einem Teil Wasser und geben Sie diese Mischung auf ein Wattestäbchen. Reinigen Sie damit anschließend die Außenseite des Ohrs. Achtung: Verwenden Sie dieses Mittel nicht, wenn das Tier Wunden oder eine schwere Entzündung hat. Dies kann zu unangenehmen Empfindungen führen.
4. Auftragen von Salbe
Bei bestimmten Infektionen kann der Tierarzt eine Salbe verschreiben. Diese Salbe hat oft entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften. Befolgen Sie dabei die Anweisungen des Tierarztes.
5. Rotlichttherapie
Die Rotlichttherapie wird zunehmend zur Behandlung verschiedener Beschwerden bei Tieren eingesetzt. Diese Form der Lichttherapie hat entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften und kann den Heilungsprozess fördern. Mit dem PowerCure-Laser können Sie Ihren Vierbeiner selbst behandeln, ganz bequem von zu Hause aus. Später in diesem Artikel erzählen wir Ihnen mehr über die positiven Aspekte der Rotlichttherapie bei Haustieren.
6. Sanfte Ohrenreiniger
Beim Tierarzt oder in bestimmten Zoohandlungen können Sie spezielle Reinigungsmittel kaufen. Diese sind dafür gedacht, die Ohren zu reinigen und überschüssiges Ohrenschmalz zu entfernen. Dies kann auch ein Mittel sein, um zukünftigen Infektionen vorzubeugen.
7. Ernährung und Allergieüberwachung
Eine Ohrenentzündung bei einem Hund kann manchmal durch die Ernährung oder eine Allergie verursacht werden. Wenn das Tier unter einer wiederkehrenden oder sogar chronischen Entzündung leidet, kann auch die Ernährung eine Rolle spielen. Schauen Sie sich daher die Ernährung Ihres Vierbeiners an und nehmen Sie einige Anpassungen vor, um die Ursache herauszufinden.
8. Kontrollieren und pflegen Sie das Fell und die Ohren
Pflegen Sie das Fell und die Ohren regelmäßig. Dies kann helfen, einer Infektion vorzubeugen. Hunde mit langen Ohren und viel Fell sind anfälliger für Infektionen. Diese Tiere benötigen daher zusätzliche Kontrolle und Pflege. Schneiden Sie das Fell um die Ohren etwas häufiger und achten Sie darauf, dass es nach dem Schwimmen gut getrocknet wird.
9. Schmerzlinderung mit Schmerzmitteln
In einigen Fällen kann der Tierarzt Schmerzmittel oder andere Medikamente verschreiben. Dies geschieht vor allem dann, wenn das Tier selbst unter starken Schmerzen und Reizungen leidet.
Durch die Anwendung dieser Behandlungen oder einer Kombination davon tragen Sie zur Behandlung Ihres Vierbeiners bei. Wussten Sie, dass die Rotlichttherapie in vielen Fällen eine gute (zusätzliche) Behandlung sein kann? Lesen Sie unten mehr über diese Form der Lichttherapie.
Ohrenentzündung bei einem Hund und Low-Level-Lasertherapie
Die Low-Level-Lasertherapie, auch Rotlichttherapie genannt, ist eine gute Behandlung für die Ohrenentzündung Ihres Hundes. Auch bei anderen Beschwerden ist die Lasertherapie eine gute Behandlungsmethode.

Wie genau wirkt Lasertherapie?
Low-Level-Lasertherapie nutzt niedrige Laserlichtintensitäten, um zelluläre Prozesse anzuregen. Dies kann zur Linderung von Schmerzen und Beschwerden beitragen. Deshalb kann Lasertherapie bei Ihrem Vierbeiner wirken:
- Schmerzlinderung;
- Entzündungshemmende Wirkung;
- Bessere Durchblutung;
- Beschleunigte Genesung.
Rotlichttherapie und die Wissenschaft
Die Anwendung der Low-Level-Lasertherapie, auch Rotlichttherapie genannt, ist wissenschaftlich erwiesen. Bei dieser Therapie werden Lasergeräte mit einer speziellen Frequenz von Lichtenergie mit geringer Leistung eingesetzt. Dieses Licht sorgt für Wechselwirkungen mit dem Gewebe im Körper Ihres Hundes. Dies führt zu einer Verringerung von Schmerzen, Schwellungen, Entzündungen und verschiedenen Erkrankungen. Diese Therapie kann sowohl bei Menschen als auch bei Tieren angewendet werden.
Was kann PowerCure für Ihren Vierbeiner bedeuten?
Der PowerCure-Laser hat bereits vielen Tieren geholfen, Schmerzen, Beschwerden und Erkrankungen zu lindern. So haben wir bereits viele positive Erfahrungen von Haustieren und ihren Besitzern erhalten. Die Kosten für die Lasertherapie bei Hunden sind oft auch geringer als die Kosten, die Sie für andere Behandlungsmethoden zahlen müssen.
Sie können den PowerCure (Pro) Laser für den Heimgebrauch erwerben. So können Sie Ihren geliebten Vierbeiner selbst an seinem vertrauten Ort behandeln. Der Laser ist nicht nur für Ihr Haustier nützlich, sondern kann auch ein gutes Hilfsmittel für Sie selbst, Ihre Mitbewohner und sogar für Pferde sein. Und er kann bei fast allen Beschwerden eingesetzt werden!
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