Karpaltunnelsyndrom? 6 Tipps zur Linderung der Beschwerden

Das Karpaltunnelsyndrom, auch Karpaltunnelsyndrom oder Karpaltunnelsyndrom genannt, ist eine Erkrankung, bei der ein Nerv im Handgelenk eingeklemmt wird. Dies kann zu Schmerzen, Beschwerden und anderen Symptomen führen. Glücklicherweise gibt es Maßnahmen, mit denen Sie diese Erkrankung behandeln können. Lesen Sie hier unsere Tipps.

Was sind die Symptome des Karpaltunnelsyndroms?

Die Symptome des Karpaltunnelsyndroms (CTS) entstehen, weil der mittlere Armnerv im Karpaltunnel, einem schmalen Durchgang im Handgelenk, eingeklemmt ist. Die Beschwerden entwickeln sich oft allmählich und reichen von leicht bis schwer. Dies sind die häufigsten Symptome:

  • Kribbeln und Taubheitsgefühl in den Fingern
  • Schmerzen in der Hand oder im Handgelenk, die bis in den Unterarm oder sogar bis zum Ellbogen oder zur Schulter ausstrahlen können
  • Verminderte Kraft oder Koordination, insbesondere beim Greifen kleiner Gegenstände
  • Auftreten der oben genannten Beschwerden in der Nacht
  • Gefühl von Steifheit oder Schwellung, auch wenn dies nicht sichtbar ist

In leichten Fällen können die Beschwerden vorübergehend abklingen oder verschwinden. Dies geschieht vor allem, wenn Sie rechtzeitig Maßnahmen ergreifen und die Ursache richtig behandeln.

Kann das Karpaltunnelsyndrom von selbst verschwinden?

In einigen Fällen kann CTS bei richtiger Behandlung abklingen oder vorübergehend verschwinden. Manchmal können sich die Beschwerden nämlich durch Schwangerschaft, Überlastung oder eine vorübergehende Entzündung verschlimmern. Wenn die Ursache verschwindet, verschwinden oft auch die Beschwerden. Bleibt der Nerv jedoch über einen längeren Zeitraum eingeklemmt, können sich die Beschwerden sogar verschlimmern. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.

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6 Tipps zur Linderung von Karpaltunnelsyndrom-Beschwerden

1. Gönnen Sie Ihrem Handgelenk ausreichend Ruhe

Vermeiden Sie zu viele Wiederholungen derselben Bewegung und gönnen Sie Ihrer Hand häufig eine Pause, insbesondere wenn Sie viel am Computer arbeiten.

2. Achten Sie auf Ihre Körperhaltung

Eine falsche Körperhaltung, beispielsweise bei der Arbeit, kann Ihre Handgelenke zusätzlich belasten. Achten Sie daher darauf, dass Ihre Handgelenke gerade bleiben, wenn Sie viel tippen oder eine Maus benutzen.

3. Kühlen Sie bei Schmerzen oder Schwellungen

Das Kühlen mit beispielsweise einem Coldpack kann helfen, vorübergehende Schwellungen zu reduzieren. Außerdem kann es den Druck auf die Nerven verringern, wodurch Sie weniger Schmerzen haben.

4. Tragen Sie nachts eine Handgelenkschiene

Eine Hand- oder Handgelenkschiene kann bei einem Karpaltunnelsyndrom helfen, weniger zu beugen. Eine solche Schiene verhindert nämlich zusätzlichen Druck auf den Nerv.

5. Machen Sie spezielle Dehnübungen

Sanfte Übungen oder Dehnungen für die Hände und Unterarme können helfen, Verspannungen in den Muskeln und Sehnen zu lösen.

6. Verwenden Sie Rotlichttherapie

Verwenden Sie Rotlichttherapie, um die Durchblutung anzuregen, Entzündungen zu reduzieren und die natürliche Regeneration des Nervengewebes zu unterstützen. Bei regelmäßiger Anwendung kann dies helfen, den Druck auf den Nerv zu verringern und Schmerzen zu lindern.

Wie kann Rotlichttherapie bei CTS helfen?

Die Rotlichttherapie kann bei Karpaltunnelsyndrom helfen, indem sie die natürlichen Prozesse des Körpers stimuliert. Das kann diese Form der Lichttherapie bewirken:

  • Entzündungen und Schwellungen reduzieren
  • Die Durchblutung anregen
  • Die Zellregeneration und Nervenfunktion fördern
  • Schmerzen lindern

Die Rotlichttherapie ist schmerzfrei, nicht invasiv und kann zu Hause angewendet werden. Da sich das Karpaltunnelsyndrom oft langsam entwickelt, kann eine regelmäßige Behandlung mit Rotlichttherapie den Prozess verlangsamen, ihm entgegenwirken und die Beschwerden lindern.

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Der PowerCure ist ein Rotlichttherapie-Laser, den Sie zu Hause zur Behandlung von CTS einsetzen können. Durch das Anlegen des Lasers an schmerzende Stellen können Beschwerden gelindert und die natürlichen Prozesse in Ihrem Körper angeregt werden. Darüber hinaus kann der PowerCure nicht nur für diese Erkrankung, sondern auch für eine Vielzahl anderer Erkrankungen eingesetzt werden. Für Mensch und Tier!

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